Rezepte
Von Klassisch bis Köstlich
Wer seinen Gästen gerne etwas als Erinnerung an einen unvergesslichen
Abend mitgeben möchte hat oftmals die Qual der Wahl zwischen individuellen,
selbst hergestellten Aufmerksamkeiten und gekauften, oftmals aber eher
einfallsloseren Präsenten. Falls man einen speziellen Anlass plant,
kann man beispielsweise - ohne großen Zeitaufwand - das Menü
auf Lesezeichen schreiben. Hierfür findet man leere Lesezeichen mit
kleinen Kordeln zur Verzierung im Bastelgeschäft oder verwendet Grußkartenpapier
in der gewünschten Farbe und schneidet es in längliche Streifen.
Einfach das Festmenü auf jedes Lesezeichen schreiben und die Zeichen
in die Serviette für jeden Gast stecken. Oder: Für die nächste
Party ein Gedicht oder eine kurze Weihnachtsgeschichte auf schönes
Papier drucken. Anschließend den Bogen rollen und ein Band herum
binden. Die gerollten Gedichte in einer Schüssel bei der Eingangstür
platzieren und jedem Gast vor dem Nachhausegehen eine Rolle als Andenken
geben. Die Gedichte können auch in die Tischdekoration einbezogen
werden.
Eine wirklich gelungene Überraschung, die nicht nur zu Weihnachten,
sondern bereits in der Adventszeit (Gaumen-)Freude bereitet, sind zum
Beispiel köstliche Rumstäbchen mit Preiselbeerkonfitüre.
Marzipan, Mohn und das erlesene Aroma eines echten Übersee-Rums schenken
ihnen den besonderen Geschmack. Das i-Tüpfelchen - oder besser der
Marmeladen-Klecks - auf dem Gebäck ist die aromatische Preiselbeerkonfitüre.
Liebevoll in einer hübschen Geschenkbox verpackt, sind die Rumstäbchen
eine Geschenkidee, die wirklich von Herzen kommt!
Zutaten für 30 Stück:
50 g Mohn
4 EL Rum
40 g Marzipanrohmasse
125 g zimmerwarme Butter
80 g Puderzucker
1 Ei
1 Eigelb
1 TL abgeriebene Zitronenschale
150 g Mehl (gesiebt)
80 g Speisestärke (gesiebt)
100 g Preiselbeerkonfitüre
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Mohn in einer Pfanne ohne Fett rösten und abkühlen lassen. Dann
in einer Küchenmaschine mahlen. Mohn mit Rum glatt rühren. Marzipanrohmasse
fein reiben. Butter, Puderzucker mit Marzipan in einer Küchenmaschine
oder mit einem Handrührgerät zehn Minuten schaumig rühren.
Nacheinander Ei, Eigelb, Zitronenschale und Mohnmischung dazugeben. Mehl
und Speisestärke zügig unterrühren. Den Teig mit Folie
bedecken und 45 Minuten kalt stellen. Den Teig in einen Spritzbeutel geben.
Aus dem Teig fünf Zentimeter lange Stäbchen auf ein mit Backpapier
ausgelegtes Blech spritzen und im Backofen zwölf bis 15 Minuten bei
180 Grad Umluft backen. Immer zwei Stäbchen werden jetzt mit der
glatten Seite hälftig mit Preiselbeerkonfitüre aneinander geklebt.
Jeweils die Enden werden in die warme Konfitüre getaucht. Zum Schluss
mit Puderzucker bestäuben.
Der Ursprung des Christstollens
Das in Tüchern gewickelte Christkind
Der Stollen gehört, so wissen es die Bäcker und Konditoren,
zu den so genannten "Gebildebroten". Es sind Gebäcke, die
bestimmte symbolische Formen oder Figuren darstellen. Der Stollen gilt
seit vielen Jahrhunderten als das in weiße Tücher gewickelte
Christkind. Wo der erste Stollen gebacken wurde und wer der Schöpfer
von Rezept und Form war, ist nicht verbürgt. Kulturforscher und andere
Wissenschaftler sind sich dennoch einig, dass der Ur-Stollen in Sachsen
aus dem Ofen gezogen wurde, und zwar um das Jahr 1300. Und so wie vor
700 Jahren wird auch heute noch gebacken.
Urkundlich taucht der Stollen zum ersten Mal 1329 in Naumburg an der Saale
auf. Aus einem alten Schriftstück ist zu entnehmen, dass die Naumburger
Bäcker sich bereit erklärten, zu Weihnachten "zween lange
Weizenstollen, wozu ein halber Scheffel Weizenmehl verwandt werde"
ihrem Bischof Heinrich und seinem Hofe zu entrichten. Wie die Stollen
damals wohl geschmeckt haben? Viele Gewürze, die heute so selbstverständlich
zu kaufen sind, waren früher noch unbekannt oder sehr teuer. In allen
katholischen Landen galt die Adventszeit als Fastenzeit. Somit war Butter
verboten nur Öl erlaubt. Aber Stollen mit Öl backen? Das Grollen
der backenden und verzehrenden Leute erreichte die regierenden Brüder
Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht, die um 1470 den Stollen zu einem
Politikum machten. Sie schilderten die unappetitliche Situation dem Heiligen
Vater: In sächsischen Landen habe man nur das gewöhnliche Rüböl,
mit dem nun bei Gott ein verdaulicher Stollen kaum gebacken werden könne.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: "... dass ihr,
eure Weiber, Söhne und Töchter und alle euren wahren Diener
und Hausgesind der Butter anstatt des Oehls ohne einige Pön (Pein,
Strafe) und ziemlich gebrauchen möget." So wurde die Stollenbäckerei
immer besser, zumindest in den Gegenden Sachsens, in denen Wohlstand herrschte.
Die Einrichtung des Dresdner Striezelmarktes, den es bis heute alljährlich
vor Weihnachten gibt und der sich bereits damals hoher Besucherzahlen
erfreute, hat wesentlich dazu beigetragen, den Stollen weit über
Sachsen hinaus bekannt zu machen. Dabei war Dresden noch gar nicht die
Stollen-Hochburg, die wir heute kennen. Aus der Umgebung, vor allem aus
Meißen und Siebenlehn, kamen schon Ende des 16. Jahrhunderts die
Bäcker mit Wagenladungen Stollen in die kurfürstliche Residenz,
was den Dresdner Bäckern alles andere als lieb war.
Zutaten für 20 Scheiben:
je 50 g Korinthen und Rosinen
je 40 g Orangeat und Zitronat
4 El Rum
140 g Butterschmalz
350 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
40 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
1 unbehandelte Zitrone
2 Eier
150 g gehackte Mandeln
etwa 80 ccm Milch
100 g Butter zum Bestreichen
100 g Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Abgespülte und abgetropfte Korinthen und Rosinen, Orangeat, Zitronat
und Rum mischen und über Nacht stehen lassen. Butterschmalz schmelzen.
Mehl, Hefe, Zucker, Vanillezucker, eine Prise Salz und abgeriebene Zitronenschale
mischen. Eier, Mandeln, Butterschmalz und nach und nach die lauwarme Milch
mit dem Knethaken des Handrührgerätes verkneten. Zum Schluss
mit den Händen kräftig durchkneten. Abgedeckt an einem warmen
Ort mindestens zwei Stunden gehen lassen, bis der Teig sichtbar aufgegangen
ist. Die vorbereiteten Früchte mit den Händen unterkneten. Teig
noch mal zwei Stunden gehen lassen und anschließend zu einem Oval
formen. Mit der Kuchenrolle eine Vertiefung eindrücken. Eine Teighälfte
überklappen. Stollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
legen und in den auf 175 Grad/Umluft 150 Grad/Gas Stufe 2 vorgeheizten
Backofen schieben. Etwa eine Stunde backen. Stollen sofort mit flüssiger
Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen. Diesen Vorgang so lange
wiederholen, bis Butter und Puderzucker verbraucht sind und der Stollen
eine dicke weiße Schicht hat. Tipp: Je größer der Stollen
ist, desto saftiger und besser ist er. Deshalb können Sie unser Rezept
gut verdoppeln und einen großen Stollen backen. Dann verlängert
sich die Backzeit allerdings um etwa 30 Minuten. Stollen eventuell mit
Pergamentpapier abdecken.
Der Klassiker in ganz neuer Variante
Tex-Mex Fondue
Zutaten für 4 bis 6 Personen:
300 g nicht zu fester Ziegenkäse
300 g Cheddar oder alter Gouda
3 kleine rote Chilischoten
2 Knoblauchzehen
4 Lauchzwiebeln
2 EL Öl
1/8 l Weißwein
150 g saure Sahne
40 ml Tequila
2 TL Speisestärke
1 EL gehacktes Koriandergrün
8 kleine Tortillas (Fertigprodukt)
Zubereitung:
Die Käse grob raspeln. Chilis längs halbieren, putzen, entkernen,
abbrausen und fein hacken. Knoblauch abziehen und würfeln. Lauchzwiebeln
putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Das Öl in einem
Topf erhitzen. Chilis, Knoblauch und Lauchzwiebeln darin eine Minute dünsten.
Mit Wein ablöschen und aufkochen. Saure Sahne einrühren. Die
Käse bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren darin auflösen.
Tequila und Stärke miteinander vermischen und in das Fondue rühren.
Einmal aufkochen lassen und das Fondue auf ein Rechaud (Warmhalteplatte)
stellen. Tortillas auf jeder Seite kurz in einer Pfanne ohne Fett rösten,
in breite Streifen schneiden. Zum Dippen einrollen und mit der Gabel aufspießen.
Das Fondue eventuell mit frischem Koriander garnieren.
Zubereitungszeit: 30 Minuten.
Gaumenfreuden zum Fest der Liebe
Verführerische Köstlichkeiten
Die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit ist genau richtig, um einen genussvollen
Abend zu zweit zu verbringen - fernab von Stress, Hektik und Alltag. Was
eignet sich hierfür besser, als ein romantisches Menü, bei dem
nicht nur die Gerichte, sondern auch die passende Tischdekoration köstliche
Stunden verheißen. Das stimmige Menü beginnt am besten raffiniert
und fruchtig: Ein Wintersalat mit Haselnussäpfeln und Honig-Senfdressing
ist der Auftakt für einen kräftigen Gaumenschmaus wie die Rindermedaillons
mit Pfeffersauce, glacierten Möhren und Kartoffelgratin. Süße
Momente verspricht unsere Crème brulée - dem Anlass entsprechend
- mit weihnachtlichen Gewürzen. Bei einem perfekten Abend zu zweit
sollte die einzige Lichtquelle ein Meer romantischer Teelichter sein,
die in weihnachtlichen Gläsern eine weiche und anschmiegsame Atmosphäre
zaubern. Christbaumschmuck und silberfarbene Dekorbänder lassen eine
festliche Stimmung aufkommen. Abgerundet wird die Tischdekoration durch
einen Extra-Deko-Tipp: selbst gebastelte Pasta-Engelchen. Was kann jetzt
noch fehlen? - Ein lieblicher Rotwein, der auch nach dem Essen beim Kuscheln
besonders gut schmeckt!
Wintersalat mit Haselnussäpfeln und Honig-Senfdressing
Zutaten für 4 Personen:
1/2 Friséesalat
1/2 Bund Ruccola
1 kleiner Radicchio
5 EL Weißweinessig
2 EL Weißwein
2 EL flüssiger Honig
1 EL mittelscharfer Senf
5 EL Olivenöl
1 TL Nussöl
Salz, Pfeffer
40 g Schalotten
300 g rote Äpfel
50 g Butter
1 EL gemahlene Haselnüsse
Zubereitung:
Die Salate putzen, waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke
zupfen. Für die Salatsauce vier Esslöffel Essig mit Weißwein,
einem Esslöffel Honig, Senf, Oliven- und Nussöl glatt rühren
und mit Salz und Pfeffer würzen. Schalotten häuten, fein würfeln
und unter die Salatsauce rühren. Äpfel ungeschält achteln
und entkernen. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Apfelspalten
darin drei Minuten braten. Ein Esslöffel Honig zugeben und mit einem
Esslöffel Essig ablöschen. Eine Minute dicklich einkochen lassen
und dann die Haselnüsse untermengen. Noch eine Minute weitergaren
und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Salat mit dem Salatdressing
vermischen und auf vier Teller verteilen. Rundum die warmen Apfelspalten
legen und servieren.
Zubereitungszeit: 35 Minuten.
Rindermedaillons mit Pfeffersauce, glacierten Möhren und Kartoffelgratin
Zutaten für 4 Personen:
700 g Rinderfilet aus dem Mittelstück
2 EL Pflanzenöl
20g Butter
8 EL eingelegter grüner Pfeffer
150 ml Sahne
Salz, Pfeffer
1 Knoblauchzehe
30 g Butter
8 kleine rohe geschälte Kartoffeln
1/4 l Schlagsahne
1 Prise Muskat
500 g Möhren
30 g Zwiebeln
10 g Butter
1 TL Zucker
50 ml Gemüsefond (Instant)
1 EL gehackte Petersilie
Zubereitung:
Für das Kartoffelgratin eine flache und feuerfeste Form mit der Knoblauchzehe
ausreiben und mit einem Teelöffel Butter ausstreichen. Die gewaschenen,
in dünne Scheiben geschnittenen Kartoffeln fächerartig in der
Form anrichten. Jede Schicht kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Sahne übergießen, bis die oberste Kartoffelschicht erreicht,
aber nicht bedeckt ist. Mit einer Prise frisch geriebenem Muskat würzen
und mit Butterflöckchen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen in 30
bis 40 Minuten goldbraun backen. In einer Pfanne wird das Öl mit
20 g Butter erhitzt. Das Rinderfilet in vier gleichgroße Stücke
schneiden. Die Medaillons zwei Minuten anbraten und anschließend
in Alufolie wickeln. Die grünen Pfefferkörner in den Bratenansatz
dazugeben und mit der Sahne ablöschen. Die Sauce leicht dicklich
einkochen. Zum Schluss die Rinderfilets salzen. Die Möhren schälen
und schräg in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln pellen
und fein würfeln. Die Butter im Topf schmelzen und Zwiebeln und Zucker
darin leicht karamellisieren lassen. Die Möhren zugeben und bei mittlerer
Hitze eine Minute dünsten. Gemüsefond zugießen. Das Gemüse
salzen und pfeffern und acht bis zehn Minuten garen. Zum Schuss mit der
gehackten Petersilie bestreuen. Zusammen mit dem Gratin, den Rindermedaillons
und der Pfefferrahmsauce servieren. Der kräftige Geschmack des Gerichts
korrespondiert ebenso wie der fruchtig-frische Salat am besten mit einem
lieblichen Rotwein.
Zubereitungszeit: 60 Minuten.
Crème brulée mit weihnachtlichen Gewürzen
Zutaten für 4 Personen:
300 ml Milch
100 g Crème double
2 Eier und 1 Eigelb
60 ml Akazienhonig
4 EL brauner Zucker (Rohrzucker)
2 TL Lebkuchengewürz
Zubereitung:
Die Milch langsam aufkochen. Crème double und das Lebkuchengewürz
unterrühren. 30 Sekunden kochen lassen und von der Kochstelle nehmen.
Zwei Eier und ein Eigelb kräftig verrühren. Akazienhonig zugeben
und solange weiter schlagen, bis eine weißliche Masse entsteht.
Die Milch-Sahne-Mischung vorsichtig dazu gießen, dabei die Masse
kräftig aufschlagen und kurz stehen lassen. Vier ofenfeste Förmchen
(à 125 ml Inhalt) ausfetten, die Masse hineingießen und bei
150 Grad (Gas Stufe 1, Umluft 130 Grad) im heißen Wasserbad im vorgeheizten
Ofen 30 Minuten stocken lassen. Dann den Ofen ausschalten und die Crème
darin 15 Minuten stehen lassen. Herausnehmen, erkalten lassen und gut
drei Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren den Grill
des Ofens vorheizen. Auf jede Portion einen Esslöffel braunen Zucker
streuen und eine Minute unter dem Grill karamellisieren lassen.
Zubereitungszeit: 60 Minuten zuzüglich drei Stunden Kühlzeit.
Traditionelles Wintergericht
Klassisches Raclette
Zutaten:
1,2 kg kleine festkochende Kartoffeln
600 g Raclette-Käse (ersatzweise Gouda oder Emmentaler)
400 g Champignons
1 kleines Glas Silberzwiebeln
1 kleines Glas Maiskölbchen
2 kleine Gurken
1 Fenchel
150 g Shrimps
1 Paprikaschote
1 Zucchini
2 Birnen
1 Ananas
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen und pellen. In einer Schüssel
auf dem Raclettegerät warm halten. Käse in Raclette-Pfännchen
in große Scheiben schneiden und fächerförmig auf einem
Brett anrichten. Gemüse und Früchte in Streifen oder Stücke
zerteilen und in extra Schälchen füllen. Saucen und Dips ebenso
in kleine Schälchen füllen und auf den Tisch stellen. Jeder
Gast legt nach Belieben Zutaten in sein Pfännchen und bedeckt diese
mit einer Käsescheibe. Pfännchen in den Raclette-Grill schieben
und überbacken.
Sahniges Vergnügen
Schoko-Rum mit Weihnachtsgewürzen
Zutaten für 4 Tassen:
300 ml Sahne
200 g Halbbitterschokolade mit Weihnachtsgewürzen (z.B. von Lindt)
½ l Milch
8 cl Rum (40%)
Zubereitung:
Die Halbbitterschokolade, die Milch und 200 ml Sahne bei schwacher Hitze
unter Rühren erhitzen. Je 2 cl Rum in Kaffeetassen verteilen, mit
der Schokosahne auffüllen. Die restlichen 100 ml Sahne steif schlagen.
Jeweils auf jede Tasse einen Klecks Sahne verteilen.
Zubereitungszeit: 15 Minuten.
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